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Dieser Studienstandort hat viel zu bieten
Weltweit studieren 1,8 Millionen Studierende in einem anderen als ihrem Heimatland. Jeder Zehnte davon hat sich für eine deutsche Hochschule entschieden. Ob Studienanfänger, ob postgraduierte Nachwuchswissenschaftler - der Studienstandort Deutschland hat seinen ausländischen Gästen einiges zu bieten.
Die vielfältige deutsche Hochschullandschaft verbindet Tradition mit Modernität. Auf dem Campus Deutschland sind mehr als 300 Hochschulen angesiedelt. Darunter finden sich ehrwürdige Akademikerschmieden mit einem breit gefächerten, klassischen Studienangebot, aber auch eine Vielzahl interdisziplinärer, praxisnaher Bildungsstätten. Deutsche Hochschulen stehen allen offen, die die Zulassungsvoraussetzungen erfüllen, denn "Akademische Freiheit" ist ein Grundprinzip des deutschen Hochschulwesens.
Einheit von Forschung und Lehre
Die Universität ist auf dem Prinzip der "Einheit von Forschung und Lehre" aufgebaut. Sie ist Schauplatz bahnbrechender Forschung und genießt international einen hervorragenden Ruf. Deutsche Universitäten sind Anlaufstellen für Gelehrte und Studierende aus aller Welt.
Forschung und Lehre finden nicht im "Elfenbeinturm der Wissenschaft" statt. Die modernen Hochschulen suchen die Nähe zur Praxis: Sie betreiben außer Bildung auch Ausbildung, außer Grundlagenforschung auch angewandte Forschung. Interdisziplinäre Kooperationen mit multinationalen Konzernen oder Forschungsinstitutionen sind keine Seltenheit und stärken damit letztlich die Wettbewerbsfähigkeit der Absolventen.
Hochschule als Karriere-Sprungbrett
Viele Studierende streben heute keine wissenschaftliche Laufbahn mehr an. Ihnen bieten die zahlreichen Fachhochschulen in Deutschland eine hochwertige, akademisch ausgerichtete Berufsausbildung. Die praktische Erfahrung wird oft in regional ansässigen Betrieben vermittelt. Das liegt in beider Interesse: Deutsche Unternehmen sind interessiert daran, qualifizierte Hochschulabsolventen an sich zu binden. Denn diese sind später im Heimatland als Führungskräfte Ansprechpartner für die deutsche Wirtschaft.
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|  George Attia aus Ägypten erzählt, warum es eine gute Wahl ist, sich für Deutschland zu entscheiden: "Die Studenten sind international, das Studium ist nicht so teuer wie in anderen Ländern, und die Professoren sind sehr nett."
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|  Bertrand Nyankiye aus Burundi findet die deutsche Geschichte seit Ende des Zweiten Weltkriegs sehr spannend: „Die Wiedervereinigung fand ich auch toll, da habe ich gedacht, man könnte vielleicht da studieren.“
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| Weitere Informationen
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