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|  Hermann von Helmholtz (1821-1894)
Universalgelehrter (Medizin, Physik, Mathematik, Philosophie), Begründer der wissenschaftlichen Meteorologie
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Die "Hermann von Helmholtz-Gemeinschaft Deutscher Forschungszentren" ist der Zusammenschluss von 15 außeruniversitären Großforschungseinrichtungen wie zum Beispiel dem Forschungszentrum Jülich, dem Deutschen Krebsforschungszentrum in Heidelberg (DKFZ) oder dem Deutschen Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR).
In den naturwissenschaftlich-technischen sowie biologisch-medizinischen Projekten der Helmholtz-Zentren wird Grundlagen- und Vorsorgeforschung sowie technologische Entwicklung im vorindustriellen Bereich betrieben. Die Helmholtz-Zentren sind Partner der Hochschulen in Forschung und Ausbildung. Staatlich finanziert, aber wissenschaftlich unabhängig, verfolgt die Gemeinschaft langfristige Forschungsziele des Staates.
Ihre Forschungsschwerpunkte sind
- Struktur der Materie
- Erde und Umwelt
- Verkehr und Weltraum
- Gesundheit
- Energie
- Schlüsseltechnologien
Die Organisation fördert den Erfahrungs- und Informationsaustausch ihrer Mitglieder und koordiniert deren Forschungs- und Entwicklungsarbeit. In den Forschungszentren werden komplexe wissenschaftlich-technische Fragen bearbeitet und Systemlösungen entwickelt. Außerdem betreibt die Hermann von Helmholtz-Gemeinschaft wissenschaftliche und technische Großgeräte.
Die Helmholtz-Gemeinschaft verfügt über eine anspruchsvolle Infrastruktur, die sie in enger Zusammenarbeit mit den Hochschulen nutzt. Durch die gemeinsame Arbeit in Graduiertenkollegs und Sonderforschungsbereichen bestehen Verbindungen mit fast allen deutschen Hochschulen.
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|  Präsident Prof. Jürgen Mlynek über die Ziele der Helmholtz-Gemeinschaft: "Wir müssen den wissenschaftlichen Nachwuchs in die Helmholtz-Zentren einbinden und für Spitzenwissenschaftler eine der ersten Adressen Deutschlands werden."
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